Referenzen

Industrie- und Raumakustik

Für jeden Bereich und jedes Lärmproblem haben wir eine Lösung!

Nachfolgende Unternehmen wurden bereits mit Lärmschutzmaßnahmen von Jansen Akustik ausgestattet:

  • Maschinenbau Hahn, Papenburg
  • Krone, Spelle
  • Stadt Papenburg
  • Injoy, Papenburg
  • Robert Nyblad GmbH, Papenburg
  • Meurer Group, Freren
  • Lloyd Werft, Bremerhaven
  • Grundschule, Pürgen
  • Gasthof Ruhe, Surwold
  • Grundschule, Luxemburg
  • Baudekolon GmbH, Köln
  • Meyer Werft, Papenburg
  • UPM Nordland, Dörpen
  • VW Nutzfahrzeuge, Hannover
  • FFT EDAG, Fulda
  • Kampmann, Lingen
  • Architekt Theo Dwertmann, Cappeln
  • Haribo, Solingen
  • Hameln Pharmaceuticals, Hameln

Akustikwürfel
Akustikwandelemente

Jansen Akustik stattet weiteren Kindergarten mit Lärmschutzwürfeln aus

Im Kindergarten St. Elisabeth in Dörpen wurden in mehreren Räumen Akustikmaßnahmen zur Verbesserung der Nachhallzeit durchgeführt. So wurden beispielsweise in einem Gruppenraum Akustikwürfel und großformatige Wandabsorber mit Textilbezug angebracht.

 Vor der Maßnahme wurden Nachhallzeiten von über 1 Sekunde ermittelt. Durch die Montage der Akustikprodukte konnte die Nachhallzeit in dem Raum auf unter 0,6s reduziert werden.

Die Erzieher und auch Kinder gaben uns ein sehr erfreuliches Fazit. „ Im Raum ist es nun sehr viel ruhiger und angenehmer. Abends ist man jetzt viel entspannter.“

Die textilbezogenen Schallschlucker eignen sich ideal zur nachträglichen Verbesserung der Raumakustik. Sehr schnell und einfach zu installieren geben die farbenfrohen Würfel und Wandelemente dem Raum auch ein optisch schönes Erscheinungsbild.

Mit absorbierenden Materialien werden Reflexionen im Raum gemindert und der Lärm im Raum wird deutlich gesenkt. Zusätzlich wird die Sprachverständlichkeit verbessert, so dass Gespräche deutlicher  geführt werden können.


Akustikwürfel
Akustikwürfel
Akustikwürfel

Lärmschutz für Kindergarten - Jansen Akustik stattet Kindergarten mit Lärmschutzwürfeln aus

In drei Gruppenräumen des Kindergartens Berumbur in der Samtgemeinde Hage können Kinder und Erzieherinnen wieder etwas entspannter spielen und arbeiten. Insgesamt 60 Akustikcubes wurden an der Decke installiert und verbessern deutlich merkbar die Akustik im Raum.

Vor der Maßnahme wurden Nachhallzeiten von über 1 Sekunde ermittelt. Für Kindergärten empfiehlt die DIN 18041 eine mittlere Nachhallzeit von 0,6s. 

Die textilbezogenen Schallschlucker eignen sich ideal für etwas höhere Räume zur nachträglichen Verbesserung der Raumakustik. Sehr schnell und einfach zu installieren geben die farblichen Würfel dem Raum so auch ein attraktives Erscheinungsbild.

Der Textilbezug ist mit einem Reißverschluss versehen und bei Bedarf sogar waschbar. Die schallabsorbierenden Würfel werden einfach mit einem höheneinstellbaren Nylondraht von der Decke abgehangen.   

Mit absorbierenden Materialien werden Reflexionen im Raum gemindert und der Lärm im Raum wird deutlich gesenkt. Zusätzlich wird die Sprachverständlichkeit verbessert, so dass Gespräche deutlicher  Geführt werden können.


Raumteiler 2
Akustiktrennwände
Raumteiler 1
Akustiktrennwände

Leise speisen... bessere Raumakustik für Papenburger Gastronomie

In dem Papenburger Restaurant Mongolia können die Gäste nun in ruhiger Atmosphäre das gute Essen genießen. Jansen Akustik hat in dem Gastraum über dreißig Raumteiler installiert. Die textilbezogenen Elemente dienen in erster Linie als „Schallschlucker“, bieten den Gästen aber nebenbei auch etwas Sichtschutz.

Im Inneren der Raumteiler befindet sich die Akustikeinlage aus einem speziellen Schaumstoff. Der Schall dringt in die offenzellige Porenstruktur ein und wird dadurch deutlich abgemindert. Der Farbgebung der Inneneinrichtung, sind die Raumteiler mit abgestimmtem Bezugsstoff angepasst.

Vorher war eine entspannte Kommunikation, insbesondere bei Hochbetrieb, nicht mehr möglich. Der hohe Lärmpegel störte Gäste und Personal gleichermaßen. Ein Problem, dass nicht nur in Restaurants anzutreffen ist. Schallharte Wände und eine Gipskartondecke verursachen einen unangenehmen Raumhall und dadurch eine Atmosphäre, die man sonst aus Bahnhofshallen kennt. Sobald mehr Personen im Raum sind, steigt der Lärmpegel drastisch an. Man spricht automatisch lauter, um sich mit seinem Gegenüber zu verständigen. Dies führt wiederum zu einem erhöhten Lärmpegel.

Mit absorbierenden Materialien werden die Reflexionen gemindert und der Schall im Raum wird deutlich gesenkt. Zusätzlich wird die Sprachverständlichkeit verbessert, so dass Gespräche deutlicher und diskreter Geführt werden können.


Absorber 1
Schallschutz für eine Waschanlage
Absorber 2
Schallschutz für eine Waschanlage

Schallschutz für Waschanlage - den Schallpegel an der Lärmquelle mit baulichen Maßnahmen reduzieren.

Bei einem Nutzfahrzeughersteller wird eine Vielzahl verschiedenster Modelle lackiert. Vor dem Beschichten durchlaufen die Karossen auf einem Förderband eine Reinigung mit chemisch reinem Wasser. Diese Reinigung geschieht in einer Kabine mit Hochdruckspritzdüsen.  Beim Auftreffen des Wassers auf die Blechkarosse entsteht ein hoher Lärmpegel. Die Raumbegrenzung aus Glas und glatten Paneelen begünstigt dadurch eine extrem hohe Lärmkulisse. Der Raum ist durch eine Trennwand mit Ausschnitt für die Fahrzeugdurchführung von den Arbeitsplätzen getrennt. Unmittelbar vor der Kabine führen Mitarbeiter die letzten Vorbereitungen aus. Durch eine Lärmschutzmaßnahme sollte der Arbeitsbereich unter einer Lärmexposition von 80 dB (A) gesenkt werden. Ziel war es, den Schallpegel an der Lärmquelle mit baulichen Maßnahmen soweit wie möglich zu reduzieren um über die Schallpegelabnahme je Entfernungsverdoppelung den Pegel an den Arbeitsplätzen zu senken.

Eine von uns durchgeführte Lärmanalyse lieferte einen Ausgangswert von 85 dB (A). Durch die hohen korrosiven Anforderungen durfte nur Edelstahlmaterial in V4A Qualität eingesetzt werden.

Direkt über und um die Spritzdüsen wurden faserfreie Absorber in Dreiecksform montiert. Zusätzlich haben wir die Fahrzeugdurchführung mit einer Einhausung verkleinert. Die Einhausung besteht innenseitig aus schallabsorbierendem Edelstahl. Insgesamt wurde ca. 70 m² absorbierendes Edelstahl verbaut.

Nach der Maßnahme hat die Arbeitssicherheit einen Lärmpegel von 79 dB (A) gemessen. 


Akustikelement 1
Akustikwandelemente
Akustikelement 2
Akustikwandelemente

Lärmschutz für kleine Ohren

Jansen Akustik liefert Schallschutzprodukte für Kindertagesstätte St. Marien in Papenburg

In der Waldgruppe wird laut gesungen. Kinder rennen rufend über den Flur. Stühlerücken, in einer Ecke kippt eine Kiste mit Bauklötzen auf den Boden. Nebenan liest die Erzieherin den Kindern etwas vor. Viele Stimmen, alle reden durcheinander, jeder hört alles. Der Lärmpegel steigt. Ruhe im Kindergarten? Nicht möglich.

"Dabei sind die Kinder gar nicht so laut", erwähnt Akustikberater Jürgen Jansen. "Es sind die akustisch ungünstigen Eigenschaften der Räume. Die glatten Wandflächen, der harte Boden". Dadurch wird eine zu lange Nachhallzeit hervorgerufen. Der Nachhall ist die maßgebliche Ursache für die Entstehung von Lärm. Oftmals wird dann versucht durch lauteres Sprechen die Sprachverständlichkeit zu verbessern. Doch dadurch wird es keinesfalls besser, sondern es führt zu einem noch höheren Pegel im Raum.

"0,6 Sekunden, höher sollte die Nachhallzeit in einem Gruppenraum nicht sein!" Jansen stellt in einer Ecke des Raumes einen großen Lautsprecher auf. Aus diesem schallt ein lautes Rauschen. Mit einem Mikrofon und einem speziellen Meßgerät werden die akustischen Parameter des Raumes gemessen. "Mit diesen Daten können wir die notwendige Menge an Absorptionsmaterial für die Räume ermitteln, um die optimale Nachhallzeit zu erreichen". Für Kindertagesstätten eignen sich Schaumstoffelemente an Decken und Wände, da so ein Raum in kürzester Zeit akustisch sinnvoll verwandelt werden kann. Insgesamt 180 Akustikelemente haben die Monteure der Firma Jansen für alle Gruppenräume des Kindergartens St. Marien in Papenburg installiert.

"Lärmpegelsenkungen von 10 dB sind durchaus möglich. Das entspricht einer Minderung der Schallenergie um 90 % und in etwa einer Halbierung des Lautstärkeempfindens".


Maschineneinhausung
Maschineneinhausung
Maschineneinhausung

Produktion einer Fertigungslinie mit Trockenofen und hitzebeständigen Toren für Paneele

Die Firma Jansen Systembau hat eine Einhausung für einen Trockenofen mit Schleusenfunktion gefertigt.  Die Abmessung der Einhausung beträgt B x H 14 m x 2,5 m. Vor- und Nachgelagert sind Rollenbahnen über die der Transport der Paneele erfolgt. Die Geschwindigkeit der Bahn beträgt 0,4 meter/min. Die Paneele  werden zunächst in einer Form zusammengesetzt, verklebt und im Anschluss in den Trockenofen eingefahren. Eine gleichmäßige, hohe Temperatur ist  notwendig, um diese speziellen Paneele aushärten zu lassen. Der Prozess vom Einfahren der Paneele in die Schleuse bis zur Ausfuhr des fertig ausgehärteten  Paneels dauert etwa 30min, erst dann ist das Paneel bereit zur Weiterverarbeitung. Die ganze Anlage wird  zentral angesteuert.  Mit Hilfe von akustischen und visuellen Signalen erkennt der Mitarbeiter wann dieser Produktionsvorgang abgeschlossen ist.

An den Ein- und Ausschleusungen, sowie im Inneren der Einhausungen wurden insgesamt vier hitzebeständige Hubtore der Firma Jansen eingebaut. Die hohe Temperatur verbleibt aufgrund der Schleusenfunktion im Ofen. Die Tore haben Abmessungen von 2400 mm x 1000 mm und eine Stärke von 62 mm. Die Oberfläche ist vollkommen planeben aus verzinktem 0,75 mm starken Stahlblech. Die Stahlbleche und Spezialfüllungen sind vollflächig verklebt. Die Führungsschiene und das Labyrinthprofil sind verzinkt.

Die Firma Jansen Tore hat bereits andere Trockenöfen mit hitzebeständigen Toren ausgestattet. So beispielsweise auch Bauvorhaben in der Schweiz und in Polen. In diesem Fall waren die Tore einer Temperatur von 135 °C ausgesetzt, was höchste Ansprüche an die verbauten Teile stellt. Die Temperatur außerhalb des Ofens durfte maximal 10 °C über Umgebungstemperatur liegen. Wärmebrücken waren zu vermeiden und Hot Spots durften max. 45 °C betragen. Folgende weitere Vorgaben bestanden seitens des Kunden an die Toranlagen: Isolierwandstärke: 150 mm, Füllung: Mineralwolle, nicht brennbar, Blechstärke: mind. 0,6 mm, Dichtmaterial: silikonfrei, temperatur- und chemikalienbeständig, außen und innen: verzinkt. Die Türen sollten von innen und außen zu öffnen sein. Im Besonderen war eine exzellente und sorgfältige Montage zu erbringen, um eine möglichst hohe Dichtigkeit zu erreichen.

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