Aktuelles

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20.09.2017

Hochwertige Brandschutzsektionaltore für das neue Vertriebs- und Trainingszentrum der Firma ABUS

Der Hallenkranhersteller ABUS öffnete im Sommer 2016 die Türen seines neuen Schulungs- und Vertriebszentrums „KranHaus“ im oberbergischen Gummersbach. Hier möchte das Unternehmen zukünftig Kunden empfangen, Produkte vorstellen und Schulungen durchführen. Auf einer Fläche von insgesamt 1650 m² präsentiert der Hersteller den Besuchern 35 voll funktionsfähige Lauf- und Leichtkrananlagen. Aber nicht nur für Neukunden ist das KranHaus ein attraktiver Besuchermagnet -  In der oberen Etage werden für Bestandskunden und Servicefirmen in der Kranwerkstatt Seminare zur Instandhaltung, Prüfung und Montage angeboten. Zum Austausch und für Pausen bietet der lichtdurchflutete Neubau den Besuchern Lounge- und Gastronomiebereiche sowie eine Dachterrasse.

Für den Neubau des modernen Schulungsgebäudes fertigte die Firma Jansen vier hochwertige Sektionaltore TITAN in Brandschutzausführung T30. Die Toranlagen wurden im Lager, in der Parkgarage und der Werkstatt installiert. Die Firma Jansen war bei diesem Bauvorhaben von der Architektenberatung über die Produktion bis hin zur Montage und anschließenden Inbetriebnahme der Brandschutztore zuständig.

Mit Abmessungen von 2.500 x 3.100 mm bis 4.800 x 2.380 mm (HxB) verschließen die Toranlagen im Brandfall die vorhandenen Wandöffnungen und verhindern den Überschlag des Feuers in angrenzende Räumlichkeiten für eine Dauer von mind. 30 Minuten.

Das Torblatt der Jansen Sektionaltore wird aus mehreren Sektionen zusammengefügt. Jede Sektion besteht aus mit Stahlblech überzogenen, vollflächig verklebten Brandschutzfüllungen, die auf kugelgelagerten Laufwagen in den Laufschienen geführt werden.

Aufgrund der beengten Einbausituation oberhalb der Wandöffnung, wurden die Sektionaltore für das ABUS KranHaus mit einer Niedrigsturzumlenkung ausgeführt. Die Firma Jansen ist in der Lage Sektionaltore mit einer einzigartigen Niedrigsturzausführung bei einem minimalen Sturzbedarf von 250 mm bei T30 Toren und 350 mm bei T90 Toren zu fertigen.

Zum Betrieb der Anlage wird ein speziell aufeinander abgestimmtes, bauaufsichtlich zugelassenes Antriebs- und Steuerungssystem (mikroprozessorgesteuerte Feststellanlage) eingesetzt. Durch diverse, frei einstellbare Parameter an der Steuerung lassen sich die Tore wie eine Standard-Industrietoranlage betreiben. Durch die Batteriepufferung wird das Tor bei bauseitigem Stromausfall für mind. vier Stunden in vorhandener Stellung gehalten. Die Brandfallsteuerung und sämtliche Sicherheitseinrichtungen sind weiterhin aktiv.

Weitere Informationen zum Sektionaltor TITAN hier.

 

Fotos: ABUS Kransysteme GmbH

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