Textil-Flexible Systeme

Textil-Flexible Systeme
Textil-Flexible Systeme
Textil-Flexible Systeme
Textil-Flexible Systeme
Textil-Flexible Systeme
  • Rauchschürzen nach DIN EN 12101-1

  • Rauchschutzabschluss nach
    DIN 18095 / Sm nach DIN EN 1634-3

  • Feuerschutzvorhänge nach DIN EN 1634-1

  • Rauchschürze

  • Rauchschutzabschluss

  • Feuerschutzvorhang

System:

Die textil-flexiblen Systeme bestehen aus bauaufsichtlich zugelassenen textilen Geweben. Entsprechend der Klassifikation zur Abschottung von Feuer und Rauch werden Glasfilamentgewebe, teilweise mit Silikon- oder Polyurethankaschierung, verwendet.

Aufgrund des geringen Gewichts und der geringen Gehäuse- und Laufschienenabmessungen eignen sich die Systeme besonders für eine offene Raumgestaltung oder zur Nachrüstung.

Laufschiene:

Der Behang wird in seitlich montierten Profilen geführt.

Funktion:

Im geöffneten Zustand befindet sich die Wickelwelle in einem Gehäuse aus verzinktem Stahlblech oberhalb oder in der zu verschließenden Öffnung. Die Wickelwelle wird durch einen Haftmagnet in geöffneter Position gehalten. Mittels einer Abschlussschiene wird das System über Eigengewicht nach dem „Gravity Fail Save“-Prinzip mit ca. 15 cm/s geschwindigkeitsgeregelt geschlossen.

Steuerung & Antrieb:

Zur Ansteuerung des Antriebs mit interner Feststelleinrichtung wird für die automatischen textil-flexiblen Systeme eine microprozessor-gesteuerte Feststellanlage eingesetzt. Durch die Batteriepufferung wird der Abschluss bei bauseitigem Stromausfall für mindestens vier Stunden in vorhandener Stellung gehalten.

Optionen:

  • RAL Lackierung nach Wahl (Gehäuse)
  • Edelstahl
  • Batteriepufferung
  • Brandmeldung/ Feststellanlage

Zugelassen/ geprüft nach:

Rauchschürzen:     
D60/ DIN EN 12101-1

Rauchschutzabschlüsse:     
RS/ DIN 18095-3 bzw.         
Sm/ DIN EN 1634-3

Feuerschutzvorhänge:
---/ E30 - 180 bzw.
EW30 - 60 nach DIN EN 1634-1

Rauchschürzen:

Dienen im Zusammenhang mit Rauch- und Wärmeabzugsanlagen der Schaffung einer rauchfreien Schicht oberhalb des Bodens zur Verbesserung der Flucht und Rettung von Personen und Tieren sowie dem Schutz des Gebäudes.

Rauchschutzabschlüsse:

Dienen der Rauchfreihaltung von Nutzungseinheiten und insbesondere von Flucht- und Rettungswegen. Rauchschutzabschlüsse sollen im geschlossenen Zustand den Durchtritt von Rauch so behindern, dass der dahinter liegende Raum im Brandfall für eine Spanne von etwa zehn Minuten zur Rettung von Menschen ohne Atemschutz genutzt werden kann.

Feuerschutzabschlüsse:

Sind dazu bestimmt, im eingebauten Zustand den Durchtritt von  Feuer zu verhindern.